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Willkommen beim Seelabor!

Die ARD berichtet vom Seelabor

20.01.2017 |
Bereits Ende November besuchten NDR-Redakteur Björn Platz und sein Kamerateam das Seelabor. Am Samstag, 21. Januar um 16 Uhr wird ihr Beitrag in der ARD-Reihe «[w] wie wissen» ausgestrahlt. Die Sendung «Zu hell, zu grell? Das richtige Licht» berichtet auch über den Seelabor-Versuch 2016 zu den Auswirkungen von Lichtverschmutzung auf Gewässerorganismen. Das Foto zeigt die speziell für den Versuch entwickelten Lichtsysteme, mit denen die IGB-Wissenschaftler das diffuse Licht des Himmelsleuchtens 4 Monate lang am Seelabor simuliert haben.
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Im Seelabor erforscht das IGB die Auswirkungen des Klimawandels

Das Seelabor ist eine große Versuchsanlage des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im brandenburgischen Stechlinsee. Wissenschaftler untersuchen hier die Auswirkungen des Klimawandels auf Seen.

Im Seelabor werden 24 Seebecken von jeweils 9 Metern Durchmesser und ca. 20 Metern Tiefe vom übrigen See abgetrennt. Darin werden Klimaszenarien der Zukunft simuliert und ihre Effekte auf den See erforscht. Wird sich die Artenvielfalt im Zuge des Klimawandels verändern? Kommt es zu einer Anreicherung von Nährstoffen? Werden vermehrt Treibhausgase freigesetzt? – Das sind nur einige der vielen Fragen, die das IGB mithilfe des Seelabors beantworten will.

 

Der Bau des Seelabor wurde gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie die Leibniz-Gemeinschaft. Es ist Preisträger 2012 im Wettbewerb «Deutschland – Land der Ideen».