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Willkommen beim Seelabor!

Mini-Workshop am IGB Stechlin

26.04.2013 |
Ende April bekam IGB-Wissenschaftler Peter Kasprzak für drei Tage Besuch von zwei Forscherkollegen aus Finnland und den USA: Marjo Tarvainen vom Pyhäjärvi-Institut in Kauttua, einer Organisation, die sich mit Fragen der Nahrungsmittelökonomie und des Gewässerschutzes beschäftigt, sowie Richard Lathrop vom Center für Limnologie der Universität Wisconsin. Im Kurzinterview erklärt Kasprzak das Ziel des intensiven Dreiländertreffens.
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Im Seelabor erforscht das IGB die Auswirkungen des Klimawandels

Das Seelabor ist eine große Versuchsanlage des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im brandenburgischen Stechlinsee. Wissenschaftler untersuchen hier die Auswirkungen des Klimawandels auf Seen.

Das Seelabor mit seinen 24 Seen im See.

Im Seelabor werden 24 Seebecken von jeweils 9 Metern Durchmesser und ca. 20 Metern Tiefe vom übrigen See abgetrennt. Darin werden Klimaszenarien der Zukunft simuliert und ihre Effekte auf den See erforscht. Wird sich die Artenvielfalt im Zuge des Klimawandels verändern? Kommt es zu einer Anreicherung von Nährstoffen? Werden vermehrt Treibhausgase freigesetzt? – Das sind nur einige der vielen Fragen, die das IGB mithilfe des Seelabors beantworten will.

 

Das Seelabor wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie die Leibniz-Gemeinschaft. Es ist Preisträger 2012 im Wettbewerb «Deutschland – Land der Ideen».