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Ergebnisse

Ausgehend von den Langzeitdaten zum Stechlinsee wurde im Rahmen des Projekts «TemBi – Klimagetriebene Veränderungen der Biodiversität von Mikrobiota» die mögliche Temperaturentwicklung des Stechlinsee mit Hilfe des Simulationsmodell FLake berechnet. Solche Modellberechnungen sind wichtig, weil sich daraus Szenarien ableiten lassen, die als Grundlage für realistische Experimente im Seelabor dienen.
  

Die Ergebnisse weisen beispielsweise darauf hin, dass sich der Stechlinsee unter dem Einfluss des Klimawandels in etwa 80 Jahren nicht mehr wie bisher zweimal pro Jahr vollständig durchmischt, sondern nur noch einmal.

 

 

 

Beispielberechungen für zwei Szenarien im Zeitraum 2011 bis 2100 haben wir für das Internet interaktiv aufbereitet.