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Dienstag, 23.07.2013

Schweizer Fernsehen auf dem Seelabor

Schweizer Fernsehteam dreht Beitrag über das Seelabor

Bei strahlendem Wetter besuchte Redakteur Niels Waibel mit Kamera- und Tonmann das Seelabor. Im Auftrag des Schweizer Fernsehens drehte das Team einen Beitrag für die Wissenschaftssendung «Einstein». Dafür begleiteten sie zwei Forschergruppen des IGB Stechlin bei der Probenahme und der anschließenden Aufarbeitung der Proben im Labor.

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Dr. Peter Kasprzak und Doktorand Jörg Sareyka untersuchen das Zooplankton im Seelabor und wollen unter anderem wissen, ob sich der kälteliebende Ruderfußkrebs Eurythemora lacustris, ein Relikt aus der letzten Eiszeit, trotz veränderter Bedingungen infolge des Klimawandels im Stechlinsee halten kann.

 

 

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Die Methanbildung im Sediment steht beim Mikrobiologen Dr. Peter Casper und der Doktorandin Andrea Fuchs im Fokus. Sie erforschen, ob im Zuge der Klimawandels vermehrt Methan entsteht und an die Atmosphäre abgegeben wird, wo es als Treibhausgas die Klimaerwärmung weiter anheizen würde.

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